Erklärungen

Auf dieser Seite finden Sie zu verschiedenen Begriffen eine Erklärung, was ist was?

Was ist Hypnose

Was versteht man unter NLP

Das Simpson Protokoll 

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Was versteht man unter NLP?

Das Neuro-Linguistische Programmieren (kurz NLP) ist eine Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen, die unter anderem Konzepte aus der klientenzentrierten Therapie, der Gestalttherapie, der Hypnotherapie und den Kognitionswissenschaften sowie des Konstruktivismus aufgreift.

Was ist Hypnose ?

das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance (Diese Form der Trance ist gekennzeichnet durch einen tief entspannten Wachzustand, dessen Besonderheit eine extrem eingeschränkte und auf wenige Inhalte ausgerichtete Aufmerksamkeit ist.)[2] Man spricht auch von „hypnotischer Induktion“ oder „Hypnose im engeren Sinne“. Der Zustand der hypnotischen Trance.

Die medizinische Hypnose wird auch als Hypnosedierung bzw. Hypnosedation bezeichnet.

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Bei der Hypnose ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Als Hypnotiseur bezeichnet man dabei die hypnotisierende Person, als Hypnotisand (auch: Proband, in der Hypnotherapie Patient oder Klient) die hypnotisierte Person. Dabei kann eine Person auch beide Rollen übernehmen, wobei dies als Auto- oder Selbsthypnose bezeichnet wird; in allen anderen Fällen nennt man es Fremd- oder Heterohypnose. Eine hypnotische Trance wird mittels Hypnose induziert (Induktion), der Proband befindet sich in Hypnose oder in einer hypnotischen Trance. Zur Beendigung wird die Trance aufgelöst bzw. exduziert (Exduktion), der Hypnotisand wacht auf. Wird der Proband (zum Beispiel zwecks Vertiefung der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von Fraktionierung. Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. Suggestionen, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen.

Suggestionen, die auch nach Auflösung der Hypnose noch wirksam sein sollen, werden als posthypnotische Suggestionen bezeichnet. Unter posthypnotischer Suggestion treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. In neuropsychologischen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren konnte gezeigt werden, dass dabei die Aktivität bestimmter Gehirnareale selektiv reduziert ist.

Das Simpson Protocol

Für die Hypnose stellt das Simpson Protocol einen so großen Durchbruch dar, dass es heute als „Quantensprung“ in der Hypnose-Geschichte bezeichnet wird. Das Simpson Protocol revolutionierte alle bisher bekannten Hypnoseverfahren, da die Therapie nun völlig anders abläuft und eine andere Basis hat. Mit dieser Methode übernimmt das Überbewusstsein des Klienten die Arbeit – eine individualisierte Anwendung ist für jeden Klienten möglich. Außerdem muss der Hypnotiseur nicht mehr wissen, welche Probleme der Klient eigentlich hat. Das Simpson Protocol ermöglicht deshalb auch eine Hypnosetherapie für diejenigen, die nur ungern über ihre Probleme sprechen möchten und trotzdem Hilfe brauchen. Die Methode ist einfach und direkt, wenn der Hypnotiseur die genaue Vorgehensweise kennt.

Der Klient befindet sich in tieferen Hypnosezuständen und kommuniziert trotzdem ständig mit dem Hypnotiseur. Mit dessen Hilfe führt der Klient alle Arbeiten in seinem Innersten selbst durch resp. das Überbewusstsein des Klienten führt die Veränderungsprozesse durch. Störende Themen und Probleme werden behoben. Der Klient nutzt seine eigenen Fähigkeiten. Der Hypnotiseur bleibt mit seinem Bewusstsein, seinen Beurteilungen und subjektiven Meinungen vollkommen außerhalb der Geschehnisse. So kann der Klient seine eigenen mentalen Fähigkeiten gezielt und positiv einsetzen und sein Inneres ändern. Das präzise Arbeiten mit den unterschiedlichsten Problemen wird auf diese Art ermöglicht.

Hier finden Sie noch eine schöne Erklärung

Beitrag von Katrin Rasch

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